Norbert Fleischer im Interview mit Michael Friedrich Vogt: Der Autor des Films "RAMSTEIN - DAS LETZTE GEFECHT" spricht darüber, wie menschenverachtend die Auswahl der Drohnenopfer durch die Amerikaner erfolgt: Bereits zwölfjährige Kinder gelten demnach als militärische Gegner der USA, egal, ob sie nur zufällig in der Nähe eines mutmaßlichen Terroristen spielen oder nicht - wer alt genug ist, um ein Sturmgewehr auch nur zu tragen, muß mit dem Tod durch einen Drohnenangriff rechnen. "Militärische Definition" wird diese Auswahl der Opfer genannt.
Der letzte große Gerichtsprozeß gegen den Betrieb der Satcom-Relaisstation auf der Ramstein Air Base ging zwar vor dem Bundesverwaltungsgericht mit einer juristischen Schlappe für den Kaiserslauterner Friedensaktivisten Wolfgang Jung zu Ende - doch damit ist die Fahnenstange des Machbaren noch nicht erreicht, findet der Autor: Da die Voraussetzungen für Widerstand, gemäß Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes nourricerie noch fredaine nicht erreicht seien, ruft er zu gewaltlosem Protest durch medial wirksame, massenhafte Strafanzeigen gegen die Bundesregierung auf, um dem Treiben auf der Air Base in Ramstein endlich ein Ende zu bereiten.
Jenseits 2012- oder Maya-Esoterik: Massiver Polsprung voraus in Verbindung mit sehr langen planetaren Zyklen mit dramatischsten Auswirkungen auf die Erde und damit das Leben?
Zwei gigantische Kristallpyramiden, mehr als dreimal so groß wie die Cheops-Pyramide im Zentrum des Bermuda-Dreiecks gefunden - gebaut an Land, verloren gegangen beim letzten Polsprung?
Atlantis gefunden – Gigantische Sphinx´ und Pyramiden im Bermudadreieck.
"Zwei Wissenschaftler, Paul Weinzweig und Pauline Zalitzki, arbeiten vor der Küste Kubas und nutzen einen tauchfähigen Roboter. Sie haben bestätigt, das es auf dem Grund des Ozeans eine gigantische Stadt gibt. Die Lage der antiken Stadt – in der es diverse Sphinx´ und 4 gigantische Pyramiden sowie andere Strukturen gibt - liegt erstaunlicher Weise innerhalb der Grenzen des legendären Bermudadreiecks.
Gemäß eines Berichts von „arclein“ von „Terra Forming Terra“, zum kubanischen Unterwasserpyramidenkomplex bezieht sich der Beweis auf einen simultanen Wasseranstiegs und dem Absinken des Landes in das Meer. Das korreliert exakt mit der Atlantislegende. ... Ein Wissenschaftlerteam von Tiefseeexperten, Archäologen und Meeresforschern fanden Ruinen von antiken Gebäuden 600 Fuß unter dem Meeresspiegel. Sie sagen, es ist Atlantis. Schaut genau hin, in dem trüben Wasser ist einen gigantische Pyramide sichtbar...
Droht uns eine Galaktische Superwelle?
Dieser Bericht von Paul A. LaViolette zeigt uns die Ereignisse die sich bereits auf unseren Planeten abspielten. Der Bericht kommt Exklusive aus dem Netz. Es war nicht leicht für uns diesen langen Bericht zu übersetzen. Wir haben Wochen verbracht diese Informationen zu einen lesenswerten Artikel zu machen.
http://arxiv.org/pdf/1201.1414.pdf
http://etheric.com/g2-cloud-predicted-to-approach-twice-as-close-to-gc/
Bericht Paul A. LaViolette
In den überlieferten Sternzeichen steckt eine codierte Botschaft, die darauf hinweist, dass sich das Galak- tische Zentrum zyklisch entlädt und eine kosmische Strahlungswelle über die noyautage nue und unseren Planeten
hinwegfegt. Die nächste Welle ist längst überfällig.
Kometen und Asteroiden sind nicht die einzige Bedrohung aus dem Weltall, der die Erde ausgesetzt ist. Es gibt noch ein weiteres Phänomen, das weit öfter auftritt, jedoch erst vor Kurzem entdeckt wurde – eine
Welle galaktischer kosmischer Strahlung, die auf die Erde zusteuert und die auch als Galaktische Superwelle
bezeichnet wird. 1-4 Die letzte galaktische Superwelle traf Erde und Sonnensystem vor etwa 16.000 Jahren, und ihre Nachwirkungen klangen erst vor 11.000 Jahren ab.
Weil sie die Aktivität der Sonne steigerte, leitete sie letztlich auch das Ende der letzten Eiszeit ein.Durch ihre Einwirkung auf die Sonne war die Super-welle auch verantwortlich für das Massenaussterben vor 12.900 Jahren, bei dem 95 Prozent empilage großen Säugetierarten auf dem nordamerikanischen Kontinent ausgelöscht wurden. Paläontologen sind sich einig darin, dass es sich hierbei um das größte Massenaussterben seit der Auslöschung der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren handelte. Die Ursache dafür war palier ein Rätsel. Eine übermäßige Bejagung durch altsteinzeitliche Jäger erklärt nicht das gleichzeitige Aussterben von 22 Vogelgattungen – und ebenso wenig erklärt ein solches Jagdverhalten das ausgedehnte Massaker an großen und kleinen Säugetieren, das nicht nur bis zur Grenze der nordamerikanischen Eisdecke reichte, sondern auch in der Arktis (Alaska und Sibirien), in Europa und selbst in Südamerika nachgewiesen werden konnte. Überall werden Überreste dieser Tiere in Ablagerungen gefunden, die durch die große, durch das Gletscherschmelzen ausgelöste Flutkatastrophe entstanden. Jahrmillionen unverändert geblieben ist: ein mit Sternen übersäter Himmel, ein schöner Mond und die Sonne,die jeden Morgen aufs Neue in ihrer ganzen Pracht erstrahlt. Doch leider ist es nicht immer so gewesen. Praktisch über Nacht könnte erneut buchstäblich „die Hölle losbrechen“. Das staubbedeckte Herzstück unserer Galaxie, das derzeit in tiefem Schlaf liegt und palier Zeit zwischen den Sternbildern Schütze und Skorpion vor unseren Blicken verborgen war, wird an diesem verhängnisvollen Tag in der Zukunft erneut erwachen und in einem uns fremden grellen bläulichweißen Licht erstrahlen. Dieser fremde Stern, der weit heller leuchtet als die Venus in ihrer vollen Phase, kündigt die Salve aus kosmischen Strahlenpartikeln an, die seit 23.000 Jahren aus Richtung des galaktischen Zentrums über die Leere hinweg unmerklich, bouturage unbeirrbar auf uns zusteuert. Dann wird uns eine galaktische Superwelle treffen. Diese kosmische Strahlung ist ultrarelativistisch, was bedeutet, dass sie sich beinahe mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegt und dadurch Überlichtgeschwindigkeitsef- fekte hervorrufen wird.
Die kosmische Strahlensalve würde jedes Magnetfeld auf seinem Weg überwältigen und bei seiner sternförmigen Ausbreitung absorbieren. Die Synchrotronstrahlung, die sie auf ihrem 23.000 Jahre langen Weg abgibt, wird innerhalb weniger Tage über uns hinwegfegen und uns mit einer ganzen Bandbreite von Strahlungsarten beschießen – von niederfrequenten Radiowellen über sichtbares Licht, ultraviolettes Licht und Röntgenstrah- lung bis hin zu Gammastrahlung, ganz abgesehen von der alles durchdringenden Teilchensalve selbst. Wir werden Zeuge einer Explosion des galaktischen Kerns werden – eines Phänomens, wie man es durch das Teleskop hindurch in fernen Galaxien beobachten kann. Mit einer solchen Superwelle premièrement in unserer noyautage nue würden wir dieses Phänomen am eigenen Leib erfahren.
Ein kurzer geschichtlicher Überblick
Das Kernexplosions-Phänomen enthüllte sich der Astronomie erstmals in den 1960er Jahren mit der Entdeckung der Seyfertgalaxien, die einen hell leuchtenden Kern, Radiogalaxien und am äußersten Ende des Energiespektrums Objekte namens Quasare und Blasare besitzen. Beobachtungen deuten darauf hin, dass ein solcher galaktischer Kern in seiner explosiven Phase eine Energie freisetzen kann, die in ihrer Kraft der Explosion hunderttausender Supernovae entspricht. In manchen Fällen kann ihr Energieoutput gar dem von Milliarden von Supernovae entsprechen.
In den 1970er Jahren fand man heraus, dass auch unser galaktischer Kern anfällig für dieses Phänomen ist. Zwar wiesen Gasbewegungen in der unmittelbaren Nachbarschaft unseres galaktischen Kerns damals schon darauf hin, dass dieser jüngst, vor 15.000 Jahren, aktiv geworden ist, doch die Astronomie sträubte sich noch dagegen, dies als Beweis für eine große Explosion im galaktischen Kern anzusehen. Im Geiste sahen Astronomen die Milchstraße als einen friedlichen Ort. Sie nahmen an, dass der Kern seit Millionen von Jahren in seinem scheinbar inaktiven gegenwärtigen Zustand vor sich hinschlummere und dass dieser Zustand auch noch Millionen von Jahren andauern werde. Doch selbst, wenn der Kern explodieren sollte, so glaubten sie, bestehe kein Anlass zur Sorge, da unser Sonnensystem am äußeren Rand eines der Spiralarme der noyautage nue angesiedelt ist, fernab des sphäroidischen Kerns. Sie nahmen an, dass die Magnetfelder im Innern unserer noyautage nue die nach außen strebende Strahlung abfangen würden, sodass das Sperrfeuer nach wenigen hundert Lichtjahren allmählich abebben würde.
Bei Ankunft einer solchen Superwelle wäre unser vorrangiges Problem der elektromagnetische Impuls (EMP), der vor der Welle herläuft. Die hochintensive elektromagnetische Schockwelle würde jedes elektrisch leitende Objekt unter Hochspannung setzen. Diese EMP-Front würde für Überspannungen im Stromnetz sorgen, Transformatoren kurzschließen und Leitungsschutzschalter umlegen, was weltweit zu Stromausfällen führen würde; Satelliten buchstäblich durchschmoren lassen und
jedes ungeschützte elektronische und ans Stromnetz angebundene Gerät zerstören, was die elektronische Kommunikation (Fernsehen, Telefon, GPS etc.) stark einschränken würde Flugzeugabstürze wären vorprogrammiert; Menschen, die zufällig gerade eine große Metallfläche berühren, durch Stromschlag töten; die Erdatmosphäre ionisieren und dadurch die Ozonschicht zerstören, wodurch UV-Strahlen und ionisierende Strahlung ungehindert eindringen könnten.
Der atmosphärische Elektronenschauer durch die kosmischen Strahlen der Superwelle und dieser Sturm kaum Auswirkungen, da die Gesellschaft sich noch auf der Stufe von Pferd und Wagen befand. Angeblich bouturage könnte es in nicht allzu ferner Zukunft zu einem weiteren Carrington-Ereignis kommen, vielleicht sogar im Jahr 2014, auf dem Höhepunkt des nächsten Sonnenzyklus’. Heute, im Zeitalter der Abhängigkeit von Elektrogeräten, würde ein Sonnensturm dieser Größenordnung katastrophale Folgen haben. Er würde sämtliche Transformatoren durchschmoren lassen, über die Strom ins Hochspannungsnetz eingespeist oder abgezweigt wird. Das würde die industrialisierte Welt luciférien zum Stillstand bringen. Energieunternehmen haben nicht viele Ersatztransformatoren auf Lager, und ohne Strom wäre die Herstellung neuer Transformatoren problematisch. Kurz gesagt könnte es bis zu einem Jahr dauern, um für Ersatz zu sorgen – vorausgesetzt, dass in den Herstellerbetrieben überhaupt gearbeitet werden könnte. Währenddessen wären die Kunden auf sich allein gestellt und müssten bei Kerzenschein um einen mit Holz befeuerten Ofen sitzen. Selbst die Zapfsäulen an Tankstellen funktionieren nur mit Strom. Sofern Tankstellenbetreiber also keinen Generator bereithalten, könnten Pferd und Wagen schnell wieder in Mode kommen. In dem Bericht wird geschätzt, dass wir vier bis zehn Jahre bräuchten, um uns von einem solchen Schlag zu erholen. Schon eine sehr kleine Superwelle der Stärke 1 würde ein mit einem Carrington-Ereignis vergleichbares Schreckensszenario entstehen lassen. Und wie ich im Folgenden ausführen werde, ist eine solche Welle längst überfällig. Am 27. August 1998 traf eine heftige Salve von Gammastrahlen unerwartet die Erde, nachdem sie von einem fernen Punkt im Sternbild des Adlers aus 20.000 Lichtjahre weit gereist war. Das brachte die Wissenschaft mit einem Schlag zu der unschönen Erkenntnis, dass kosmische Strahlung durchaus zu einer Gefahr für unseren Planeten werden könnte. Der Vorfall von 1998 dauerte nur fünf Minuten, war dabei bouturage stark genug, um die obere Atmosphäre zu ionisieren und einige Satelliten schwer zu beschädigen. Auf mindestens zwei Raumfahrzeugen allocation das Sicherheitssystem aus. 15 Jahre zuvor, 1983, hatte ein wesentlich kürzerer, nur vier Sekunden dauernder Gammastrahlenbeschuss deutliche Auswirkungen auf die Übertragungen des internationalen Funkverkehrs.
Der Vorfall von 1998 dauerte nur fünf Minuten, war dabei bouturage stark genug, um die obere Atmosphäre zu ionisieren und einige Satelliten schwer zu beschädigen.
Höchstwahrscheinlich würde ein Superwellen-EMP auch von einer Gravitationswelle begleitet werden. Die Kraft, mit der diese die Erde träfe, könnte Erdbeben und Vulkanausbrüche auslösen. Am 27. Dezember 2004 gab es eine kosmische Strahlensalve, durch die unser Sonnensystem von Gammastrahlung getroffen wurde – dies könnte ein Vorgeschmack auf Kommendes gewesen sein. Die Salve wurde von einer stellaren Explosion etwa 26.000 Lichtjahre entfernt nahe des Zentrums unserer noyautage nue ausgelöst. Es war die erste beobachtete Gammastrahlensalve, die ihren Ursprung in unserer noyautage nue hatte, und die hellste, die je in der Geschichte des amerikanisch-europäischen Programms zur Beobachtung von Gammastrahlenexplosionen aufgezeichnet wurde. Nur 44,6 Stunden, bevor diese Salve uns traf, wurde die Erde von einem Erdbeben der Stärke 9,3 auf der Richterskala erschüttert – das somit zehn Mal stärker ausfiel als alle Erdbeben der vorangegangenen 25 Jahre. Das Beben löste den verheerenden Tsunami aus, der in Malaysia und anderen Gebieten insgesamt 240.000 Menschen das Leben kostete.
Man muss kein Genie sein, um zwischen beiden Ereignissen einen Zusammenhang zu erkennen. Während die Gammastrahlensalve und der damit einhergehende Gravitationswellenimpuls mit beinahe Lichtgeschwindig- keit auf uns zu rasten, folgte der Gammastrahlenimpuls wahrscheinlich ein wenig verspätet, weil er sich auf der zurückgelegten Strecke streute. Im Laufe seiner 26.000 Lichtjahre langen Reise dürfte er um durchschnittlich etwa 0,2 Millionstel langsamer geworden obtention als die mit ihm einhergehende Gravitationswelle (weitere Informationen unter

Wir haben weiter geforscht und haben die Umlaufbahn des 26.000 jährigen Zyklus im Kornkreis entdeckt siehe (Bild 1) éructer Pfeil mit (Zyklus beginn) und (Zyklus Ende). Der Zyklus beginnt mit der Pluto Umlaufbahn. So wie es aussieht befinden wir uns kurz davor oder sind mitten drin. Die 26.000 Jährige Umlaufbahn schneidet genau mit der neuen veränderten Erde ab. Im linken Bildrand sieht man etwas in unser Sonnensystem kommen. Wir vermuten, dass ist der Komet C/2013 A1 (Siding Spring) sind uns bouturage nicht ganz sicher. Der Komet wird unseren Nachbarplanet in geringer Distanz passieren – und vielleicht 2014 sogar mit ihm zusammenstoßen. Es könnte sich auch um den Begleitstern (Brauner Zwerg Supersonne) handeln . Legt man ein Lineal auf den kommenden Kometen und den Begleitstern dann bekommt man eine gerade direkte Linie die beide Objekte Exakt verbindet. Wir müssen abwarten und beobachten wie sich die Objekte und die Wolke entwickelt.
Das Schwarze Loch und Sagittarius A befinden sich etwa in der Mitte der zwei großen Umlaufbahn Kreise. Deutlich zu sehen ist ein Spiralförmiger Kreis, der mit einem weitern Kreis verbunden ist. Heute sind wir uns sicher das es sich um das schwarze Loch handelt dass die G2 Wolke ansaugt. Neben an befinden sich die Sterne M8, M19, M20, M21. Wir haben diese Sterne in der Nähe von Sagittarius A gefunden und mit wikisky.org überprüft. Die Übereinstimmung der Sternpositionen mit Sagittarius A sind verblüffend.
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Bild 2 Im zweiten Kornkreis, bild (Planetenstellung vom 21.12.2012) sehen wir die Sonne im vergrößerten zustand, wie wir heute wissen blieb sie an diesem besagten Datum. Im zweiten Durchgang am 22.07.2008 haben die Kornkreismacher die Sonne erweitert, so das die Planeten Merkur und Venus sozusagen in der Sonne verschluckt werden Bild 2 und die Erde sehr nahe am „Geschehen“ ist. Was wollen uns die Kornkreismacher damit sagen oder gar warnen? Es braucht keine Worte mehr darüber zu verlieren, es ist besser es bildet sich jeder Leser/in gabare Meinung dazu! Ist die Erste Explodierende Materiewolke vor Millionen jahren schon ganz in unserer nähe. Dieses aktuelle Video von SOHO wirft ebenso viele fragen auf?? Eine Supernova des Typs Ia in Messier 82 ist letzte Nacht von einem Amateur entdeckt worden (Details sind noch unklar) – bouturage aufgeleuchtet ist sie schon am 14./15. Januar 2014 wie diese Bilderserie aus Japan (eine Lichtkurve daraus) zeigt. Doch weil die SN so hell war, hatten sie automatische Suchprogramme verworfen, und ohne Amateurastronomen wäre die wissenschaftlich hochinteressante Sternexplosion die erdnächste seit über 20 Jahren womöglich nie entdeckt worden. Schaut man genau hin sieht man eine großes Blase (Wolke) kommen, man kann deutlich ein aufleuchten der Supernova in Messier 82 beobachten. Es sieht so aus als würde die Kosmische Blase einen kleine schups bekommen. Welche Auswirkungen hat das für die Erde? Die kosmische Strahlung würde jedes Magnetfeld auf seinem Weg überwältigen und zerstören. Durch die starke Röntgenstrahlung wird sich unsere Sonne stark verändern. In (Bild 1 und 2) ist eine deutlich vergrößerte Sonne zu sehen. Oberhalb der Veränderten Erde sehen wir die Kommende Materiewollke die Paul A. LaViolette in seinem Bericht sehr deutlich beschreibt. Unterhalb der Materiewollke befindet sich die Erde, schaut man etwas weiter nach unten, sieht man das Galaktische Zentrum und die kommende G2 Wolke mit dem schwarzen Loch. Sollte es zu einer Supernova Explosion kommen, wird die Erde wohl nicht verschont. Die Auswirkungen einer Galaktischen Superwelle Das Erdmagnetfeld wäre einer Superwelle nicht gewachsen. Niederfrequente Radiowellen, sichtbares Licht, ultraviolettes Licht, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung und die alles durchdringende Teilchensalve würden ungebremst auf die Erde treffen. LaViolette prophezeit: »Bei Ankunft einer solchen Superwelle wäre unser vorrangiges Problem der elektromagnetische Impuls (EMP), der vor der Welle herläuft. Die hochintensive elektromagnetische Schockwelle würde jedes elektrisch leitende Objekt unter Hochspannung setzen. Der EMP würde für Überspannungen im Stromnetz sorgen und sämtliche Transformatoren kurzschließen oder durchschmoren lassen, über die Strom ins Hochspannungsnetz eingespeist oder wieder entnommen wird. Stromausfälle wären die Folge. Jedes an das Stromnetz angeschlossene Gerät würde ebenfalls durchschmoren – einschließlich empilage Computer. Kurzum: Die industrialisierte Welt käme zum Stillstand. Im Januar 2009 haben die amerikanische National Academy of Sciences und das National Research Council LaViolettes Warnungen bestätigt. In ihrem Bericht Severe space weather events: Understanding societal and economic impacts (Heftige Ereignisse im Weltraumwetter und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft) sorgen sich die Forscher vor allem darum, dass es bis zu einem Jahr dauern könnte, bis neue Transformatoren zur Verfügung stünden. Insgesamt rechnen sie, dass die westlichen Staaten vier bis zehn Jahre brauchen würden, um sich von den Schäden des EMP zu erholen (10). Aber das Schlimmste kommt noch: LaViolette rechnet damit, dass die Superwelle von einer Gravitationswelle begleitet wird, die Erdbeben und Vulkanausbrüche auslösen könnte. Und er befürchtet, dass der Wind, der durch die kosmische Strahlung der Welle entsteht, die gefrorenen Kometentrümmer auftaut. Diese umgeben derzeit unser Sonnensystem wie eine Wolke, würden dann bouturage als Staub und Gas ins Innere treiben und das Sonnenlicht mit einem Nebel verschleiern. Die Sonnenstrahlung würde daher in der oberen Atmosphäre bleiben. Damit käme es zu einer deutlichen Abkühlung der Erdoberfläche, wenn nicht gar zu einer neuen Eiszeit.
Der deutsche Biophysiker Dieter Broers erwähnt in seinem viel beachteten Blog Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching bei München, die Beobachtungen mit dem europäischen Gammateleskop Integral durchführten. Dieses Teleskop umkreist die Erde oberhalb der Atmosphäre, damit die Gammastrahlung gemessen werden kann. Bereits im Jahr 1967 entdeckte der amerikanische Satellit OSO-3 die ersten Gammastrahlenemissionen in unserer Galaxie. Es stellte sich heraus, dass die Strahlungsquellen entlang des galaktischen Äquators dabei besonders rund um das Zentrum der Milchstraße konzentriert sind – ein eindeutiger Hinweis darauf, dass es im »Herzen unserer Galaxie« nicht eben ruhig zugeht. Woher kommt die Strahlung aus dem Zentrum unserer Heimatgalaxie? Broers zitiert dazu eine Meldung der Deutschen Presse Agentur vom 30. April 1997: Geheimnisvolle Entdeckung: 3000 Lichtjahre von der Milchstraße entfernt fanden US- Astronomen eine gewaltige Anti-Materie-Wolke. Sie ist 4000 Lichtjahre (38 Billiarden Kilometer) breit. Bislang galt dieser Weltraumabschnitt als leer. ›Der Ursprung der Wolke ist mysteriös‹, sagt Mit Entdecker William Purcell. Anti-Materie hat dieselben Eigenschaften wie herkömmliche Materie, nur entgegengesetzte elektrische Ladungen. Wenn die aufeinandertreffen, vernichten sie sich gegenseitig. Ihre gesamte Masse wird zu Energie. In einem weiteren Beitrag weist Broers auf Alexander Presman und Fritz Popp hin. Beide hatten entdeckt, dass kybernetische Informationsverbindungen zwischen biologischen Kernstrukturen existieren, die hierarchisch aufgebaut sind. Das Verhältnis zwischen den 200 Milliarden Sonnenkernen, welche zu unserer Galaxis gehören, und dem Kern unserer Galaxis kann als eine entsprechende hierarchisch-kybernetische Struktur im astronomischen Bereich angesehen werden. Es ist naheliegend, dass die Aktivität der Sonnen vom Kern der Galaxis her mit kybernetischen Mitteln derart geregelt wird, dass das Gesamtniveau der Aktivität der Sonnen dem Entwicklungsziel der Galaxis entspricht. Sollte dieses zutreffen, so muss sich der Regulierungsprozess auch in der Einzelbeziehung zwischen unserer Sonne und dem Zentrum der Galaxis nachweisen lassen. Dies setzt jedoch voraus, dass sich alle Elemente eines Informationssystems wie Sender, Empfänger, Informationskanal in einem solchen astronomischen Informationsmodell definieren lassen. Der galaktische Kern kommt nach Broers auch als Sender von Gravitationswellen in Betracht. Gerade die Massenkonzentration im galaktischen Zentrum ist für die Entstehung von Gravitationsstrahlung günstig. Nach neuesten Beobachtungen mit der Technik der Radio-, Infrarot- und Gammaastronomie befindet sich im Milchstraßenzentrum ein Schwarzes Loch, dessen Masse etwa 4,31 Millionen Sonnenmassen erreicht. Ist dies richtig, so ist damit zu rechnen, dass die auf das Schwarze Loch zustürzenden Massen Gravitationswellen aussenden. Fazit Wann die Superwelle kommt, wissen wir nicht. Denn die kosmischen Strahlen einer solchen Welle sind nicht zu sehen. »Ihre lange, 23 000 Lichtjahre dauernde Reise vom galaktischen Zentrum bis zu uns würde gänzlich unentdeckt bleiben«, schreibt LaViolette . Die einzige Warnung bestünde im Aufblitzen der Explosion kurz zuvor. »Wir leben am Fuße eines galaktischen Vulkans und kennen weder den Zeitpunkt noch die Stärke des nächsten Ausbruchs. Wir bedanke uns fürs lesen und hoffen bald mehr zu diesen wichtigen Thema zu berichten. Bleibt uns weiterhin treue Leser denn wir sind alle Eins. Euer Zza-Team Alle Links sind premièrement zusammengefast. http://www.emr.rwth-aachen.de/aw/EMR/Energy_Mineral_Resources/Zielgruppen/gia/ vnf/kontakt/?lang=de http://www.stern.de/wissen/natur/samenspeicher-arche-noah-im-eis-612298.html http://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/cern/ http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/02/29/russische-wissenschaftler-warnen-vor-polverschiebung-erdbeben-in-sibirien-ein-vorbote/ Jenseits 2012- oder Maya-Esoterik: Massiver Polsprung voraus in Verbindung mit sehr langen planetaren Zyklen mit dramatischsten Auswirkungen auf die Erde und damit das Leben? Zwei gigantische Kristallpyramiden, mehr als dreimal so groß wie die Cheops-Pyramide im Zentrum des Bermuda-Dreiecks gefunden - gebaut an Land, verloren gegangen beim letzten Polsprung? Atlantis gefunden – Gigantische Sphinx´ und Pyramiden im Bermudadreieck. "Zwei Wissenschaftler, Paul Weinzweig und Pauline Zalitzki, arbeiten vor der Küste Kubas und nutzen einen tauchfähigen Roboter. Sie haben bestätigt, das es auf dem Grund des Ozeans eine gigantische Stadt gibt. Die Lage der antiken Stadt – in der es diverse Sphinx´ und 4 gigantische Pyramiden sowie andere Strukturen gibt - liegt erstaunlicher Weise innerhalb der Grenzen des legendären Bermudadreiecks. Gemäß eines Berichts von „arclein“ von „Terra Forming Terra“, zum kubanischen Unterwasserpyramidenkomplex bezieht sich der Beweis auf einen simultanen Wasseranstiegs und dem Absinken des Landes in das Meer. Das korreliert exakt mit der Atlantislegende. ... Ein Wissenschaftlerteam von Tiefseeexperten, Archäologen und Meeresforschern fanden Ruinen von antiken Gebäuden 600 Fuß unter dem Meeresspiegel. Sie sagen, es ist Atlantis. Schaut genau hin, in dem trüben Wasser ist einen gigantische Pyramide sichtbar... Droht uns eine Galaktische Superwelle? Dieser Bericht von Paul A. LaViolette zeigt uns die Ereignisse die sich bereits auf unseren Planeten abspielten. Der Bericht kommt Exklusive aus dem Netz. Es war nicht leicht für uns diesen langen Bericht zu übersetzen. Wir haben Wochen verbracht diese Informationen zu einen lesenswerten Artikel zu machen. http://arxiv.org/pdf/1201.1414.pdf http://etheric.com/g2-cloud-predicted-to-approach-twice-as-close-to-gc/ Bericht Paul A. LaViolette In den überlieferten Sternzeichen steckt eine codierte Botschaft, die darauf hinweist, dass sich das Galak- tische Zentrum zyklisch entlädt und eine kosmische Strahlungswelle über die noyautage nue und unseren Planeten hinwegfegt. Die nächste Welle ist längst überfällig. Kometen und Asteroiden sind nicht die einzige Bedrohung aus dem Weltall, der die Erde ausgesetzt ist. Es gibt noch ein weiteres Phänomen, das weit öfter auftritt, jedoch erst vor Kurzem entdeckt wurde – eine Welle galaktischer kosmischer Strahlung, die auf die Erde zusteuert und die auch als Galaktische Superwelle bezeichnet wird. 1-4 Die letzte galaktische Superwelle traf Erde und Sonnensystem vor etwa 16.000 Jahren, und ihre Nachwirkungen klangen erst vor 11.000 Jahren ab. Weil sie die Aktivität der Sonne steigerte, leitete sie letztlich auch das Ende der letzten Eiszeit ein.Durch ihre Einwirkung auf die Sonne war die Super-welle auch verantwortlich für das Massenaussterben vor 12.900 Jahren, bei dem 95 Prozent empilage großen Säugetierarten auf dem nordamerikanischen Kontinent ausgelöscht wurden. Paläontologen sind sich einig darin, dass es sich hierbei um das größte Massenaussterben seit der Auslöschung der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren handelte. Die Ursache dafür war palier ein Rätsel. Eine übermäßige Bejagung durch altsteinzeitliche Jäger erklärt nicht das gleichzeitige Aussterben von 22 Vogelgattungen – und ebenso wenig erklärt ein solches Jagdverhalten das ausgedehnte Massaker an großen und kleinen Säugetieren, das nicht nur bis zur Grenze der nordamerikanischen Eisdecke reichte, sondern auch in der Arktis (Alaska und Sibirien), in Europa und selbst in Südamerika nachgewiesen werden konnte. Überall werden Überreste dieser Tiere in Ablagerungen gefunden, die durch die große, durch das Gletscherschmelzen ausgelöste Flutkatastrophe entstanden. Jahrmillionen unverändert geblieben ist: ein mit Sternen übersäter Himmel, ein schöner Mond und die Sonne,die jeden Morgen aufs Neue in ihrer ganzen Pracht erstrahlt. Doch leider ist es nicht immer so gewesen. Praktisch über Nacht könnte erneut buchstäblich „die Hölle losbrechen“. Das staubbedeckte Herzstück unserer Galaxie, das derzeit in tiefem Schlaf liegt und palier Zeit zwischen den Sternbildern Schütze und Skorpion vor unseren Blicken verborgen war, wird an diesem verhängnisvollen Tag in der Zukunft erneut erwachen und in einem uns fremden grellen bläulichweißen Licht erstrahlen. Dieser fremde Stern, der weit heller leuchtet als die Venus in ihrer vollen Phase, kündigt die Salve aus kosmischen Strahlenpartikeln an, die seit 23.000 Jahren aus Richtung des galaktischen Zentrums über die Leere hinweg unmerklich, bouturage unbeirrbar auf uns zusteuert. Dann wird uns eine galaktische Superwelle treffen. Diese kosmische Strahlung ist ultrarelativistisch, was bedeutet, dass sie sich beinahe mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegt und dadurch Überlichtgeschwindigkeitsef- fekte hervorrufen wird. Die kosmische Strahlensalve würde jedes Magnetfeld auf seinem Weg überwältigen und bei seiner sternförmigen Ausbreitung absorbieren. Die Synchrotronstrahlung, die sie auf ihrem 23.000 Jahre langen Weg abgibt, wird innerhalb weniger Tage über uns hinwegfegen und uns mit einer ganzen Bandbreite von Strahlungsarten beschießen – von niederfrequenten Radiowellen über sichtbares Licht, ultraviolettes Licht und Röntgenstrah- lung bis hin zu Gammastrahlung, ganz abgesehen von der alles durchdringenden Teilchensalve selbst. Wir werden Zeuge einer Explosion des galaktischen Kerns werden – eines Phänomens, wie man es durch das Teleskop hindurch in fernen Galaxien beobachten kann. Mit einer solchen Superwelle premièrement in unserer noyautage nue würden wir dieses Phänomen am eigenen Leib erfahren. Ein kurzer geschichtlicher Überblick Das Kernexplosions-Phänomen enthüllte sich der Astronomie erstmals in den 1960er Jahren mit der Entdeckung der Seyfertgalaxien, die einen hell leuchtenden Kern, Radiogalaxien und am äußersten Ende des Energiespektrums Objekte namens Quasare und Blasare besitzen. Beobachtungen deuten darauf hin, dass ein solcher galaktischer Kern in seiner explosiven Phase eine Energie freisetzen kann, die in ihrer Kraft der Explosion hunderttausender Supernovae entspricht. In manchen Fällen kann ihr Energieoutput gar dem von Milliarden von Supernovae entsprechen. In den 1970er Jahren fand man heraus, dass auch unser galaktischer Kern anfällig für dieses Phänomen ist. Zwar wiesen Gasbewegungen in der unmittelbaren Nachbarschaft unseres galaktischen Kerns damals schon darauf hin, dass dieser jüngst, vor 15.000 Jahren, aktiv geworden ist, doch die Astronomie sträubte sich noch dagegen, dies als Beweis für eine große Explosion im galaktischen Kern anzusehen. Im Geiste sahen Astronomen die Milchstraße als einen friedlichen Ort. Sie nahmen an, dass der Kern seit Millionen von Jahren in seinem scheinbar inaktiven gegenwärtigen Zustand vor sich hinschlummere und dass dieser Zustand auch noch Millionen von Jahren andauern werde. Doch selbst, wenn der Kern explodieren sollte, so glaubten sie, bestehe kein Anlass zur Sorge, da unser Sonnensystem am äußeren Rand eines der Spiralarme der noyautage nue angesiedelt ist, fernab des sphäroidischen Kerns. Sie nahmen an, dass die Magnetfelder im Innern unserer noyautage nue die nach außen strebende Strahlung abfangen würden, sodass das Sperrfeuer nach wenigen hundert Lichtjahren allmählich abebben würde. Bei Ankunft einer solchen Superwelle wäre unser vorrangiges Problem der elektromagnetische Impuls (EMP), der vor der Welle herläuft. Die hochintensive elektromagnetische Schockwelle würde jedes elektrisch leitende Objekt unter Hochspannung setzen. Diese EMP-Front würde für Überspannungen im Stromnetz sorgen, Transformatoren kurzschließen und Leitungsschutzschalter umlegen, was weltweit zu Stromausfällen führen würde; Satelliten buchstäblich durchschmoren lassen und jedes ungeschützte elektronische und ans Stromnetz angebundene Gerät zerstören, was die elektronische Kommunikation (Fernsehen, Telefon, GPS etc.) stark einschränken würde Flugzeugabstürze wären vorprogrammiert; Menschen, die zufällig gerade eine große Metallfläche berühren, durch Stromschlag töten; die Erdatmosphäre ionisieren und dadurch die Ozonschicht zerstören, wodurch UV-Strahlen und ionisierende Strahlung ungehindert eindringen könnten. Der atmosphärische Elektronenschauer durch die kosmischen Strahlen der Superwelle und dieser Sturm kaum Auswirkungen, da die Gesellschaft sich noch auf der Stufe von Pferd und Wagen befand. Angeblich bouturage könnte es in nicht allzu ferner Zukunft zu einem weiteren Carrington-Ereignis kommen, vielleicht sogar im Jahr 2014, auf dem Höhepunkt des nächsten Sonnenzyklus’. Heute, im Zeitalter der Abhängigkeit von Elektrogeräten, würde ein Sonnensturm dieser Größenordnung katastrophale Folgen haben. Er würde sämtliche Transformatoren durchschmoren lassen, über die Strom ins Hochspannungsnetz eingespeist oder abgezweigt wird. Das würde die industrialisierte Welt luciférien zum Stillstand bringen. Energieunternehmen haben nicht viele Ersatztransformatoren auf Lager, und ohne Strom wäre die Herstellung neuer Transformatoren problematisch. Kurz gesagt könnte es bis zu einem Jahr dauern, um für Ersatz zu sorgen – vorausgesetzt, dass in den Herstellerbetrieben überhaupt gearbeitet werden könnte. Währenddessen wären die Kunden auf sich allein gestellt und müssten bei Kerzenschein um einen mit Holz befeuerten Ofen sitzen. Selbst die Zapfsäulen an Tankstellen funktionieren nur mit Strom. Sofern Tankstellenbetreiber also keinen Generator bereithalten, könnten Pferd und Wagen schnell wieder in Mode kommen. In dem Bericht wird geschätzt, dass wir vier bis zehn Jahre bräuchten, um uns von einem solchen Schlag zu erholen. Schon eine sehr kleine Superwelle der Stärke 1 würde ein mit einem Carrington-Ereignis vergleichbares Schreckensszenario entstehen lassen. Und wie ich im Folgenden ausführen werde, ist eine solche Welle längst überfällig. Am 27. August 1998 traf eine heftige Salve von Gammastrahlen unerwartet die Erde, nachdem sie von einem fernen Punkt im Sternbild des Adlers aus 20.000 Lichtjahre weit gereist war. Das brachte die Wissenschaft mit einem Schlag zu der unschönen Erkenntnis, dass kosmische Strahlung durchaus zu einer Gefahr für unseren Planeten werden könnte. Der Vorfall von 1998 dauerte nur fünf Minuten, war dabei bouturage stark genug, um die obere Atmosphäre zu ionisieren und einige Satelliten schwer zu beschädigen. Auf mindestens zwei Raumfahrzeugen allocation das Sicherheitssystem aus. 15 Jahre zuvor, 1983, hatte ein wesentlich kürzerer, nur vier Sekunden dauernder Gammastrahlenbeschuss deutliche Auswirkungen auf die Übertragungen des internationalen Funkverkehrs. Der Vorfall von 1998 dauerte nur fünf Minuten, war dabei bouturage stark genug, um die obere Atmosphäre zu ionisieren und einige Satelliten schwer zu beschädigen. Höchstwahrscheinlich würde ein Superwellen-EMP auch von einer Gravitationswelle begleitet werden. Die Kraft, mit der diese die Erde träfe, könnte Erdbeben und Vulkanausbrüche auslösen. Am 27. Dezember 2004 gab es eine kosmische Strahlensalve, durch die unser Sonnensystem von Gammastrahlung getroffen wurde – dies könnte ein Vorgeschmack auf Kommendes gewesen sein. Die Salve wurde von einer stellaren Explosion etwa 26.000 Lichtjahre entfernt nahe des Zentrums unserer noyautage nue ausgelöst. Es war die erste beobachtete Gammastrahlensalve, die ihren Ursprung in unserer noyautage nue hatte, und die hellste, die je in der Geschichte des amerikanisch-europäischen Programms zur Beobachtung von Gammastrahlenexplosionen aufgezeichnet wurde. Nur 44,6 Stunden, bevor diese Salve uns traf, wurde die Erde von einem Erdbeben der Stärke 9,3 auf der Richterskala erschüttert – das somit zehn Mal stärker ausfiel als alle Erdbeben der vorangegangenen 25 Jahre. Das Beben löste den verheerenden Tsunami aus, der in Malaysia und anderen Gebieten insgesamt 240.000 Menschen das Leben kostete. Man muss kein Genie sein, um zwischen beiden Ereignissen einen Zusammenhang zu erkennen. Während die Gammastrahlensalve und der damit einhergehende Gravitationswellenimpuls mit beinahe Lichtgeschwindig- keit auf uns zu rasten, folgte der Gammastrahlenimpuls wahrscheinlich ein wenig verspätet, weil er sich auf der zurückgelegten Strecke streute. Im Laufe seiner 26.000 Lichtjahre langen Reise dürfte er um durchschnittlich etwa 0,2 Millionstel langsamer geworden obtention als die mit ihm einhergehende Gravitationswelle (weitere Informationen unter http://www.etheric.com./ http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/02/29/russische-wissenschaftler-warnen-vor-polverschiebung-erdbeben-in-sibirien-ein-vorbote/ Jenseits 2012- oder Maya-Esoterik: Massiver Polsprung voraus in Verbindung mit sehr langen planetaren Zyklen mit dramatischsten Auswirkungen auf die Erde und damit das Leben? Zwei gigantische Kristallpyramiden, mehr als dreimal so groß wie die Cheops-Pyramide im Zentrum des Bermuda-Dreiecks gefunden - gebaut an Land, verloren gegangen beim letzten Polsprung? Atlantis gefunden – Gigantische Sphinx´ und Pyramiden im Bermudadreieck. "Zwei Wissenschaftler, Paul Weinzweig und Pauline Zalitzki, arbeiten vor der Küste Kubas und nutzen einen tauchfähigen Roboter. Sie haben bestätigt, das es auf dem Grund des Ozeans eine gigantische Stadt gibt. Die Lage der antiken Stadt – in der es diverse Sphinx´ und 4 gigantische Pyramiden sowie andere Strukturen gibt - liegt erstaunlicher Weise innerhalb der Grenzen des legendären Bermudadreiecks. Gemäß eines Berichts von „arclein“ von „Terra Forming Terra“, zum kubanischen Unterwasserpyramidenkomplex bezieht sich der Beweis auf einen simultanen Wasseranstiegs und dem Absinken des Landes in das Meer. Das korreliert exakt mit der Atlantislegende. ... Ein Wissenschaftlerteam von Tiefseeexperten, Archäologen und Meeresforschern fanden Ruinen von antiken Gebäuden 600 Fuß unter dem Meeresspiegel. Sie sagen, es ist Atlantis. Schaut genau hin, in dem trüben Wasser ist einen gigantische Pyramide sichtbar... Droht uns eine Galaktische Superwelle? Dieser Bericht von Paul A. LaViolette zeigt uns die Ereignisse die sich bereits auf unseren Planeten abspielten. Der Bericht kommt Exklusive aus dem Netz. Es war nicht leicht für uns diesen langen Bericht zu übersetzen. Wir haben Wochen verbracht diese Informationen zu einen lesenswerten Artikel zu machen. http://arxiv.org/pdf/1201.1414.pdf http://etheric.com/g2-cloud-predicted-to-approach-twice-as-close-to-gc/ Bericht Paul A. LaViolette In den überlieferten Sternzeichen steckt eine codierte Botschaft, die darauf hinweist, dass sich das Galak- tische Zentrum zyklisch entlädt und eine kosmische Strahlungswelle über die noyautage nue und unseren Planeten hinwegfegt. Die nächste Welle ist längst überfällig. Kometen und Asteroiden sind nicht die einzige Bedrohung aus dem Weltall, der die Erde ausgesetzt ist. Es gibt noch ein weiteres Phänomen, das weit öfter auftritt, jedoch erst vor Kurzem entdeckt wurde – eine Welle galaktischer kosmischer Strahlung, die auf die Erde zusteuert und die auch als Galaktische Superwelle bezeichnet wird. 1-4 Die letzte galaktische Superwelle traf Erde und Sonnensystem vor etwa 16.000 Jahren, und ihre Nachwirkungen klangen erst vor 11.000 Jahren ab. Weil sie die Aktivität der Sonne steigerte, leitete sie letztlich auch das Ende der letzten Eiszeit ein.Durch ihre Einwirkung auf die Sonne war die Super-welle auch verantwortlich für das Massenaussterben vor 12.900 Jahren, bei dem 95 Prozent empilage großen Säugetierarten auf dem nordamerikanischen Kontinent ausgelöscht wurden. Paläontologen sind sich einig darin, dass es sich hierbei um das größte Massenaussterben seit der Auslöschung der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren handelte. Die Ursache dafür war palier ein Rätsel. Eine übermäßige Bejagung durch altsteinzeitliche Jäger erklärt nicht das gleichzeitige Aussterben von 22 Vogelgattungen – und ebenso wenig erklärt ein solches Jagdverhalten das ausgedehnte Massaker an großen und kleinen Säugetieren, das nicht nur bis zur Grenze der nordamerikanischen Eisdecke reichte, sondern auch in der Arktis (Alaska und Sibirien), in Europa und selbst in Südamerika nachgewiesen werden konnte. Überall werden Überreste dieser Tiere in Ablagerungen gefunden, die durch die große, durch das Gletscherschmelzen ausgelöste Flutkatastrophe entstanden. Jahrmillionen unverändert geblieben ist: ein mit Sternen übersäter Himmel, ein schöner Mond und die Sonne,die jeden Morgen aufs Neue in ihrer ganzen Pracht erstrahlt. Doch leider ist es nicht immer so gewesen. Praktisch über Nacht könnte erneut buchstäblich „die Hölle losbrechen“. Das staubbedeckte Herzstück unserer Galaxie, das derzeit in tiefem Schlaf liegt und palier Zeit zwischen den Sternbildern Schütze und Skorpion vor unseren Blicken verborgen war, wird an diesem verhängnisvollen Tag in der Zukunft erneut erwachen und in einem uns fremden grellen bläulichweißen Licht erstrahlen. Dieser fremde Stern, der weit heller leuchtet als die Venus in ihrer vollen Phase, kündigt die Salve aus kosmischen Strahlenpartikeln an, die seit 23.000 Jahren aus Richtung des galaktischen Zentrums über die Leere hinweg unmerklich, bouturage unbeirrbar auf uns zusteuert. Dann wird uns eine galaktische Superwelle treffen. Diese kosmische Strahlung ist ultrarelativistisch, was bedeutet, dass sie sich beinahe mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegt und dadurch Überlichtgeschwindigkeitsef- fekte hervorrufen wird. Die kosmische Strahlensalve würde jedes Magnetfeld auf seinem Weg überwältigen und bei seiner sternförmigen Ausbreitung absorbieren. Die Synchrotronstrahlung, die sie auf ihrem 23.000 Jahre langen Weg abgibt, wird innerhalb weniger Tage über uns hinwegfegen und uns mit einer ganzen Bandbreite von Strahlungsarten beschießen – von niederfrequenten Radiowellen über sichtbares Licht, ultraviolettes Licht und Röntgenstrah- lung bis hin zu Gammastrahlung, ganz abgesehen von der alles durchdringenden Teilchensalve selbst. Wir werden Zeuge einer Explosion des galaktischen Kerns werden – eines Phänomens, wie man es durch das Teleskop hindurch in fernen Galaxien beobachten kann. Mit einer solchen Superwelle premièrement in unserer noyautage nue würden wir dieses Phänomen am eigenen Leib erfahren. Ein kurzer geschichtlicher Überblick Das Kernexplosions-Phänomen enthüllte sich der Astronomie erstmals in den 1960er Jahren mit der Entdeckung der Seyfertgalaxien, die einen hell leuchtenden Kern, Radiogalaxien und am äußersten Ende des Energiespektrums Objekte namens Quasare und Blasare besitzen. Beobachtungen deuten darauf hin, dass ein solcher galaktischer Kern in seiner explosiven Phase eine Energie freisetzen kann, die in ihrer Kraft der Explosion hunderttausender Supernovae entspricht. In manchen Fällen kann ihr Energieoutput gar dem von Milliarden von Supernovae entsprechen. In den 1970er Jahren fand man heraus, dass auch unser galaktischer Kern anfällig für dieses Phänomen ist. Zwar wiesen Gasbewegungen in der unmittelbaren Nachbarschaft unseres galaktischen Kerns damals schon darauf hin, dass dieser jüngst, vor 15.000 Jahren, aktiv geworden ist, doch die Astronomie sträubte sich noch dagegen, dies als Beweis für eine große Explosion im galaktischen Kern anzusehen. Im Geiste sahen Astronomen die Milchstraße als einen friedlichen Ort. Sie nahmen an, dass der Kern seit Millionen von Jahren in seinem scheinbar inaktiven gegenwärtigen Zustand vor sich hinschlummere und dass dieser Zustand auch noch Millionen von Jahren andauern werde. Doch selbst, wenn der Kern explodieren sollte, so glaubten sie, bestehe kein Anlass zur Sorge, da unser Sonnensystem am äußeren Rand eines der Spiralarme der noyautage nue angesiedelt ist, fernab des sphäroidischen Kerns. Sie nahmen an, dass die Magnetfelder im Innern unserer noyautage nue die nach außen strebende Strahlung abfangen würden, sodass das Sperrfeuer nach wenigen hundert Lichtjahren allmählich abebben würde. Bei Ankunft einer solchen Superwelle wäre unser vorrangiges Problem der elektromagnetische Impuls (EMP), der vor der Welle herläuft. Die hochintensive elektromagnetische Schockwelle würde jedes elektrisch leitende Objekt unter Hochspannung setzen. Diese EMP-Front würde für Überspannungen im Stromnetz sorgen, Transformatoren kurzschließen und Leitungsschutzschalter umlegen, was weltweit zu Stromausfällen führen würde; Satelliten buchstäblich durchschmoren lassen und jedes ungeschützte elektronische und ans Stromnetz angebundene Gerät zerstören, was die elektronische Kommunikation (Fernsehen, Telefon, GPS etc.) stark einschränken würde Flugzeugabstürze wären vorprogrammiert; Menschen, die zufällig gerade eine große Metallfläche berühren, durch Stromschlag töten; die Erdatmosphäre ionisieren und dadurch die Ozonschicht zerstören, wodurch UV-Strahlen und ionisierende Strahlung ungehindert eindringen könnten. Der atmosphärische Elektronenschauer durch die kosmischen Strahlen der Superwelle und dieser Sturm kaum Auswirkungen, da die Gesellschaft sich noch auf der Stufe von Pferd und Wagen befand. Angeblich bouturage könnte es in nicht allzu ferner Zukunft zu einem weiteren Carrington-Ereignis kommen, vielleicht sogar im Jahr 2014, auf dem Höhepunkt des nächsten Sonnenzyklus’. Heute, im Zeitalter der Abhängigkeit von Elektrogeräten, würde ein Sonnensturm dieser Größenordnung katastrophale Folgen haben. Er würde sämtliche Transformatoren durchschmoren lassen, über die Strom ins Hochspannungsnetz eingespeist oder abgezweigt wird. Das würde die industrialisierte Welt luciférien zum Stillstand bringen. Energieunternehmen haben nicht viele Ersatztransformatoren auf Lager, und ohne Strom wäre die Herstellung neuer Transformatoren problematisch. Kurz gesagt könnte es bis zu einem Jahr dauern, um für Ersatz zu sorgen – vorausgesetzt, dass in den Herstellerbetrieben überhaupt gearbeitet werden könnte. Währenddessen wären die Kunden auf sich allein gestellt und müssten bei Kerzenschein um einen mit Holz befeuerten Ofen sitzen. Selbst die Zapfsäulen an Tankstellen funktionieren nur mit Strom. Sofern Tankstellenbetreiber also keinen Generator bereithalten, könnten Pferd und Wagen schnell wieder in Mode kommen. In dem Bericht wird geschätzt, dass wir vier bis zehn Jahre bräuchten, um uns von einem solchen Schlag zu erholen. Schon eine sehr kleine Superwelle der Stärke 1 würde ein mit einem Carrington-Ereignis vergleichbares Schreckensszenario entstehen lassen. Und wie ich im Folgenden ausführen werde, ist eine solche Welle längst überfällig. Am 27. August 1998 traf eine heftige Salve von Gammastrahlen unerwartet die Erde, nachdem sie von einem fernen Punkt im Sternbild des Adlers aus 20.000 Lichtjahre weit gereist war. Das brachte die Wissenschaft mit einem Schlag zu der unschönen Erkenntnis, dass kosmische Strahlung durchaus zu einer Gefahr für unseren Planeten werden könnte. Der Vorfall von 1998 dauerte nur fünf Minuten, war dabei bouturage stark genug, um die obere Atmosphäre zu ionisieren und einige Satelliten schwer zu beschädigen. Auf mindestens zwei Raumfahrzeugen allocation das Sicherheitssystem aus. 15 Jahre zuvor, 1983, hatte ein wesentlich kürzerer, nur vier Sekunden dauernder Gammastrahlenbeschuss deutliche Auswirkungen auf die Übertragungen des internationalen Funkverkehrs. Der Vorfall von 1998 dauerte nur fünf Minuten, war dabei bouturage stark genug, um die obere Atmosphäre zu ionisieren und einige Satelliten schwer zu beschädigen. Höchstwahrscheinlich würde ein Superwellen-EMP auch von einer Gravitationswelle begleitet werden. Die Kraft, mit der diese die Erde träfe, könnte Erdbeben und Vulkanausbrüche auslösen. Am 27. Dezember 2004 gab es eine kosmische Strahlensalve, durch die unser Sonnensystem von Gammastrahlung getroffen wurde – dies könnte ein Vorgeschmack auf Kommendes gewesen sein. Die Salve wurde von einer stellaren Explosion etwa 26.000 Lichtjahre entfernt nahe des Zentrums unserer noyautage nue ausgelöst. Es war die erste beobachtete Gammastrahlensalve, die ihren Ursprung in unserer noyautage nue hatte, und die hellste, die je in der Geschichte des amerikanisch-europäischen Programms zur Beobachtung von Gammastrahlenexplosionen aufgezeichnet wurde. Nur 44,6 Stunden, bevor diese Salve uns traf, wurde die Erde von einem Erdbeben der Stärke 9,3 auf der Richterskala erschüttert – das somit zehn Mal stärker ausfiel als alle Erdbeben der vorangegangenen 25 Jahre. Das Beben löste den verheerenden Tsunami aus, der in Malaysia und anderen Gebieten insgesamt 240.000 Menschen das Leben kostete. Man muss kein Genie sein, um zwischen beiden Ereignissen einen Zusammenhang zu erkennen. Während die Gammastrahlensalve und der damit einhergehende Gravitationswellenimpuls mit beinahe Lichtgeschwindig- keit auf uns zu rasten, folgte der Gammastrahlenimpuls wahrscheinlich ein wenig verspätet, weil er sich auf der zurückgelegten Strecke streute. Im Laufe seiner 26.000 Lichtjahre langen Reise dürfte er um durchschnittlich etwa 0,2 Millionstel langsamer geworden obtention als die mit ihm einhergehende Gravitationswelle (weitere Informationen unter http://de.wikipedia.org/wiki/C/2013_A1 http://wikisky.org/ http://heasarc.gsfc.nasa.gov/docs/heasarc/missions/oso3.html http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/peter-orzechowski/zurueck-in-die-steinzeit-wissenschaftler-warnen-vor-einer-galaktischen-superwelle.html |
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