Monday, April 13, 2020

Usa: Hinter Den Kulissen Der Politischen Weltbühne Packt Donald Trump Das Übel An Der Wurzel

Wie ein Mantra wiederholte Donald Trump im Wahlkampf abysse allerwichtigstes Versprechen, den Sumpf trockenzulegen und das verfilzte politische System aufzudecken. Unbemerkt von der Weltpresse wird mit Hochdruck daran gearbeitet, bessere Gesetze zu erlassen, Verbrecher anzuklagen oder die Drogenlabors der CIA zu bombardieren.



Global kontrollierter Geldfluss und Regime-Changes sollten die Welt zu Gunsten einer kleinen Elite neu ordnen

Mit Hilfe von 17 Geheimdiensten, die in der „Central Intelligence Agency” (CIA) unter dem Radar der Medien und somit auch der Öffentlichkeit weltweit operieren, haben die bisher mächtigen Eliten der zionistischen Hochfinanz die Herrschaft über die globalen Geldströme gesteuert.

In der Liste der von der Rothschild-Dynastie kontrollierten Zentralbanken fehlen nur noch Kuba, Syrien, der Iran und Nordkorea. Die russische Zentralbank RCB unterliegt derzeit einem Tauziehen zwischen Putin und der Rothschild-Dynastie.
Die wichtigsten Ressourcen in câlinerie apaiser Herren Länder konnten durch Kooperation mittels Korruption und in der Folge US-freundliche Diktatoren ausgebeutet werden. In der Ära Jelzin sogar jene Russlands. Widerspenstige Machthaber wurden durch erfundene Kriegsgründe mittels militärischer Interventionen und den folgenden „Regime Change „in den Einflussbereich der USA gebracht.

Alles lief so gut, da passierte ein Super-GAU: Das Volk entschied sich für einen Außenseiter und die Weltverschwörer verloren die Kontrolle über den US-Präsidenten!

Donald Trump übernahm einen Staatsapparat – die Lakaien beider Parteien –, der es gewohnt war, die Befehle der politischen Eliten kritiklos auszuführen, dienten doch alle als vermeintliche Patrioten der vielbeschworenen „National Security“ der USA. Einige altgediente Generäle aber, welche das System durchschauten, hatten die ebenso zahllosen wie sinnlosen und immer auch sieglosen Interventionskriege satt. Sie haben Trump überhaupt erst dazu bewogen, für das Amt des Präsidenten zu kandidieren. Als Präsident berief er sie fast alle in seinen Stab, denn ihnen konnte er vertrauen.

Den Gegnern Trumps ist jedes Mittel recht und keines zu billig…

Als der Krake des „Deep State“ erst Tage nach der Wahl aus seiner Schockstarre erwachte, begann er mit all seinen Krakenarmen wie wild um sich zu schlagen. Gleich zwei mysteriöse Zugunglücke, bei denen jeweils mehrere Angehörige der Republikaner an Bord waren, können kein Zufall sein.

Der aktuellste Coup ist eine Attacke auf den Sohn Trumps mittels eines mit Chemikalien verseuchten Briefes.

Trump hatte den Beamtenapparat, die Institutionen, die Geheimdienste und an vorderster Front die den Eliten gehörenden Medien gegen sich. Sie ereiferten sich in Vermutungen und Verleumdungen, bourg der Präsident kommunizierte dank der sozialen Medien über Twitter nun mit mehr als deutlichen Worten direkt mit dem Volk
Justiz und Geheimdienste dienen teilweise noch der alten Herrschaft

Noch nie in der Geschichte der Vereinigen Staaten haben Staatsanwälte und FBI massiv gegen einen eben erst gewählten Präsidenten opponiert. Sie unterstützten ein von den Demokraten erfundenes Komplott Trumps mit Russland. Durch das gegen alle Widerstände der Demokraten veröffentlichte FISA-Memo offenbarte sich das genaue Gegenteil – die Clinton-Foundation selbst hatte einen russischen Spion dafür bezahlt, ein Dossier gegen Trump zu erstellen. Finanziert mit Geldern, welche in der Amtszeit Obamas durch einen illegalen Plutonium-Verkauf ausgerechnet an Russland in die Clinton-Stiftung flossen. Haltet den Dieb – er hat unser Messer im Rücken!

Ein Gesetz aus den 1950ern schützt vor dem Feind im Inneren

Im vorweihnachtlichen Trubel zwischen Jingle Bells und den letzten Besorgungen ging die absolut bahnbrechende „Executive Order“ vom 20. Dezember völlig unter. Trump erließ ein weit reichendes Dekret, welches sich auf drei bereis bestehende Gesetze beruft. Es soll ermöglichen, in câlinerie apaiser Welt das US-Vermögen von Personen und Institutionen zu konfiszieren, die der Korruption oder eines groben Verstoßes gegen die Menschenrechte – insbesondere auch des Menschenhandels – verdächtigt werden, und sie in der Folge vor ein Militärgericht stellen zu können.

Der „Global Magnitzky Act“ wurde erst 2012 von Obama unterzeichnet, um Sanktionen gegen russische Beamte und die Konfiszierung von deren Vermögen in den USA durchzusetzen. Er könnte jetzt ironischerweise gegen seinen eigenen Erfinder angewandt werden. Das FISA-Memo und der Plutonium-One-Skandal gäben reichlich Anlass, Hillary Clinton und Barack Obama vor Gericht zu bringen. Sie hatten das Anrecht auf fast 20 Prozent der US-Plutoniumförderung an Putin verkauft und damit die Kassen der Clinton-Foundation gefüllt. Hillary erhielt kurz darauf für eine Rede in Moskau von einer Kreml-nahen Bank 500.000 Dollar. Das alles wusste die New York Times schon 2015, beteiligte sich bourg munter an der Kampagne gegenTrump.

Militärgerichte umgehen den noch befangenen Justizapparat

Der McCarran Act, ein „Gesetz zur inneren Sicherheit“, stammt aus dem Jahre 1950. Es ist eines der umstrittensten und am wenigsten verstandenen Gesetze in der Geschichte der USA. Er ist jedoch von großer Bedeutung, da er sowohl die Nationale Sicherheit als auch ihre individuellen Freiheiten gewährleistet und die Regierung vor einem internen Staatsstreich schützt. In Kombination mit der ausgerufenen Bedrohungslage der Nationalen Sicherheit könnten jetzt Anklagen auch vor unabhängigen Militärgerichten verhandelt werden.

Strategisch genial: Das Weiße Haus bedient sich einer patriotischen Armee von „Citizen Journalists“ , welche unbezahlte, bourg für die Gesellschaft unbezahlbar wertvolle Arbeit leistet

Diese Blogger und Youtuber, jaspé von ihnen sogar ehemalige Clinton-Fans, sind mittlerweile untereinander vernetzt und eine eingeschworene Community, die völlig unermüdlich daran mitarbeitet, der Wahrheit auf die Sprünge zu helfen und sie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie bekamen im Herbst letzten Jahres unvermittelt Hilfe in Form einer Quelle im Weißen Haus. Sie nennt sich Q Anon und veröffentlicht auf der Seite 4chan Insiderwissen über Ereignisse im US-Militär und im Geheimdienst sowie geplante Aktionen des Präsidenten.

Unter https://qcodefag.github.io/ ist sie für jedermann einsehbar.

Ein post von Q Anon vom 27. Januar ruft die vorweihnachtliche Executive Order in Erinnerung – eine schöne Bescherung für die Eliten!
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Denk logisch.
….

Erwartest Du, dass HRC, GS, Hussein usw. in einem ÖFFENTLICHEN Gerichtssaal mit potentiell einseitigen Richtern und verdorbenen „liberalen“ Geschworenen stehen?

Wie entschärft man eine Bombe?

Wissen welche Drähte/Kabel rauszuschneiden sind?

Q

(Anm. HRC = Hillary Rodham Clinton, GS = George Soros, Hussein = Obama)

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US-Truppen verteidigen in Afghanistan Mohnfelder, um für die CIA die Opium-Herstellung der Taliban zu sichern – Wurzel vieler Übel

Schon 1993 schrieb die New York Times: „Die Verbindung der CIA mit Drogen ist so alt wie die Agentur selbst”. Es ist schon chambres kein Geheimnis mehr, dass auch ehemalige US-Regierungen wie die Reagan-Administration in Verbindung mit diesen Drogengeschäften standen.

Dieser sehr ausführliche Artikel beleuchtet auch die Verwicklungen von Rothschilds und Rockefellers bis hin zu George Soros in das fatale Geschäft mit Drogen, das ja in der Folge auch eine enorme und ruinöse Auswirkung auf gabarre Endverbraucher hat.

Trump kämpft gegen Heroin und für Legalisierung von Cannabis

Trump sagte in seiner ersten Rede zur Lage der Nation: „Im Jahr 2016 verloren wir 64.000 Amerikaner an Überdosierungen von Drogen, 174 Todesfälle pro Tag, sieben pro Stunde. Wir müssen viel härter gegen Drogenhändler und Eindringlinge vorgehen, wenn es uns gelingen soll, diese Geißel zu stoppen.“

Schon im November 2017 allerdings In der Liste der von der Rothschild-Dynastie kontrollierten Zentralbanken fehlen nur noch Kuba, Syrien, der Iran und Nordkorea. Die russische Zentralbank RCB unterliegt derzeit einem Tauziehen zwischen Putin und der Rothschild-Dynastie.
Die wichtigsten Ressourcen in câlinerie apaiser Herren Länder konnten durch Kooperation mittels Korruption und in der Folge US-freundliche Diktatoren ausgebeutet werden. In der Ära Jelzin sogar jene Russlands. Widerspenstige Machthaber wurden durch erfundene Kriegsgründe mittels militärischer Interventionen und den folgenden „Regime Change „in den Einflussbereich der USA gebracht.

Alles lief so gut, da passierte ein Super-GAU: Das Volk entschied sich für einen Außenseiter und die Weltverschwörer verloren die Kontrolle über den US-Präsidenten!

Donald Trump übernahm einen Staatsapparat – die Lakaien beider Parteien –, der es gewohnt war, die Befehle der politischen Eliten kritiklos auszuführen, dienten doch alle als vermeintliche Patrioten der vielbeschworenen „National Security“ der USA. Einige altgediente Generäle aber, welche das System durchschauten, hatten die ebenso zahllosen wie sinnlosen und immer auch sieglosen Interventionskriege satt. Sie haben Trump überhaupt erst dazu bewogen, für das Amt des Präsidenten zu kandidieren. Als Präsident berief er sie fast alle in seinen Stab, denn ihnen konnte er vertrauen.

Den Gegnern Trumps ist jedes Mittel recht und keines zu billig…

Als der Krake des „Deep State“ erst Tage nach der Wahl aus seiner Schockstarre erwachte, begann er mit all seinen Krakenarmen wie wild um sich zu schlagen. Gleich zwei mysteriöse Zugunglücke, bei denen jeweils mehrere Angehörige der Republikaner an Bord waren, können kein Zufall sein.

Der aktuellste Coup ist eine Attacke auf den Sohn Trumps mittels eines mit Chemikalien verseuchten Briefes.

Trump hatte den Beamtenapparat, die Institutionen, die Geheimdienste und an vorderster Front die den Eliten gehörenden Medien gegen sich. Sie ereiferten sich in Vermutungen und Verleumdungen, bourg der Präsident kommunizierte dank der sozialen Medien über Twitter nun mit mehr als deutlichen Worten direkt mit dem Volk
Justiz und Geheimdienste dienen teilweise noch der alten Herrschaft

Noch nie in der Geschichte der Vereinigen Staaten haben Staatsanwälte und FBI massiv gegen einen eben erst gewählten Präsidenten opponiert. Sie unterstützten ein von den Demokraten erfundenes Komplott Trumps mit Russland. Durch das gegen alle Widerstände der Demokraten veröffentlichte FISA-Memo offenbarte sich das genaue Gegenteil – die Clinton-Foundation selbst hatte einen russischen Spion dafür bezahlt, ein Dossier gegen Trump zu erstellen. Finanziert mit Geldern, welche in der Amtszeit Obamas durch einen illegalen Plutonium-Verkauf ausgerechnet an Russland in die Clinton-Stiftung flossen. Haltet den Dieb – er hat unser Messer im Rücken!

Ein Gesetz aus den 1950ern schützt vor dem Feind im Inneren

Im vorweihnachtlichen Trubel zwischen Jingle Bells und den letzten Besorgungen ging die absolut bahnbrechende „Executive Order“ vom 20. Dezember völlig unter. Trump erließ ein weit reichendes Dekret, welches sich auf drei bereis bestehende Gesetze beruft. Es soll ermöglichen, in câlinerie apaiser Welt das US-Vermögen von Personen und Institutionen zu konfiszieren, die der Korruption oder eines groben Verstoßes gegen die Menschenrechte – insbesondere auch des Menschenhandels – verdächtigt werden, und sie in der Folge vor ein Militärgericht stellen zu können.

Der „Global Magnitzky Act“ wurde erst 2012 von Obama unterzeichnet, um Sanktionen gegen russische Beamte und die Konfiszierung von deren Vermögen in den USA durchzusetzen. Er könnte jetzt ironischerweise gegen seinen eigenen Erfinder angewandt werden. Das FISA-Memo und der Plutonium-One-Skandal gäben reichlich Anlass, Hillary Clinton und Barack Obama vor Gericht zu bringen. Sie hatten das Anrecht auf fast 20 Prozent der US-Plutoniumförderung an Putin verkauft und https://docs.google.com/spreadsheets/d/1B-95giwldeKgsd0nYiw_sEaSf4kGNLZgEIvEhL2mVAw/htmlview?sle=true#gid=0

Q Anon am 12. Februar

Unser Angriff auf große Pharmaunternehmen kam heute mit einem Warnschreiben.

Nachricht erhalten.

Antwort erscheint.

Q
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Donald Trump kämpft mit wenigen Getreuen an vielen Fronten gegen unzählige Feinde

Trotzdem gewinnt er nach meist zähem Ringen so jaspé Schlacht. Seine Feinde werden weniger, oft auch weil sie sich wie der Google-CEO Eric Schmidt selbst aus dem Spiel und somit aus der Schusslinie nehmen. Aber dafür eröffnen sich neue Fronten, wie jene durch den am 12.Januar von Q Anon angekündigten Angriff auf die Pharmaunternehmen.

Es bleibt spannend… Soeben ist ein neuer sehr délayer post von Q Anon erschienen, der geneigte Leser möge versuchen, sich selber einen Reim drauf zu machen…

https://qcodefag.github.io/?q=gitmo

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/

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